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Lifestyle | 17.12.2017

Vegane Desserts fürs Fest!

Nachspeisen können auch ohne tierische Produkte superlecker sein. Diese Rezepte beweisen es!

Grundsätzlich gilt für veganes Backen: Einfach Butter durch Kokosöl und Eier durch Leinsamen ersetzen.

 

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Avocado-Brownies selber machen? Eigentlich ganz einfach! © iStock by Getty Images

Zutaten:

  • 2 bis 3 kleine Avocados (Diese sollten reif sein!)
  • 250 g Haferflocken
  • 150 g Datteln und 100 ml Wasser
  • 1 Esslöffel Mandelmus oder Erdnussmus
  • 3 EL Birkenzucker oder Agavensirup
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 5 EL Kakao
  • 1 Prise Zimt (optional)
  • zerhackte vegane Schokolade (Zartbitter)

So zauberst du die Leckerei: 

Zuallererst nimmst du dir die Datteln vor. Diese zunächst einweichen und anschließend zusammen mit den 100 ml Wasser und dem Dattelmus pürieren. Anschließend die Haferflocken mit einem Mixer zerkleinern. Die Avodado gekonnt mit einer Gabel zerquetschen und dann zu allen anderen Zutaten in eine Schüssel geben. Diese dann gut miteinander vermengen. Den Ofen auf etwa 180 Grad (Ober- und Unterhitze.) vorheizen. Den Brownieteig in eine gefettete Form füllen und glatt streichen. Wer möchte, kann noch einige Schokosplitter darüberstreuen. Anschließend wandert das Ganze für etwa 20 bis 25 Minuten ins Backrohr. Abkühlen lassen und genießen.

 

Und noch eine weitere Leckerei haben wir für euch herausgesucht:

 

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Vegane Süßigkeiten naschen sich am besten! © iStock by Getty

 

Vegane Crème Brulée

Mit nur fünf Zutaten zauberst du einen leckeren, pflanzlichen Nachtisch für dich und deine Gäste. Wir verraten dir wie!

Zutaten:

  • 1 Tasse Kokusnuss Milch
  • 2 Teelöffel Birkenzucker oder braunen Zucker
  • 1 Teelöffel Agar Agar Pulver
  • etwas Vanille-Pulver, -Paste oder Schote
  • und eine Messerspitze Kurkuma für die leicht gelbliche Farbe.

 

An die Köchlöffel!

Die Milch leicht erhitzen und die restlichen Zutaten hinzufügen. Aufkochen lassen und dauerhaft rühren, bis das Agar Agar sich anständig verteilt und keine Kümpchen mehr davon übrig sind. Kurz bevor es beginnt zu köcheln das Ganze vom Herd nehmen. Nun kannst du die Mischung  in Förmchen füllen und sie abkühlen lassen. Wenn sie abgekühlt sind wandern die Schüsselchen noch für ein paar Stunden in den Kühlschrank. (Wir empfehlen mindestens 2 Stunden, aber wir können selber nie abwarten!) Den Rest kennt ihr ja: Einfach Zucker darauf verstreuen und etwas anfackeln und dann warm genießen!

 

Schöne (vegane) Feiertage!

via GIPHY

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