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Beauty | 11.10.2019

My Home is my Beautycastle

Die eigene Wohnung step by step zum Wellnesstempel machen? So funktioniert’s!

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(Foto: Shutterstock)

Schon beim ersten Blick aus dem Fenster steht fest: Heute wird kein Fuß vor die Tür gesetzt. Der Herbst ist bekannt für seine Unberechenbarkeit in Sachen Wetter. Mal sonnig, mal verregnet, mal frühwinterlich kalt. Gerade am Wochenende sind Wolken und Schauer da vielen ein Dorn im Auge. Die Radtour mit Freunden fällt ins Wasser, die Terrasse des Lieblingscafés ist gesperrt, statt der vorfreudig erwarteten Oktoberwanderung muss ein Alternativprogramm auf den Tisch. Vielleicht ins Kino gehen? Den neuen Roman im Bücherregal endlich aufschlagen? Die Kreditkarte beim Onlineshopping zum Glühen bringen? Oder – einfach mal wieder einen langersehnten Wellnesstag einlegen, abschalten und den Rest der Welt ausblenden.

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(Foto: Shutterstock)

Füße hoch! Wer nun glaubt, man müsse für den perfekten Spa-Day die kilometerlange Fahrt zum nächsten Beautytempel auf sich nehmen, irrt. Wohlfühl- und Entspannungsanwendungen lassen sich ebenso gut in den eigenen vier Wänden genießen. Stressfrei, ohne Verkehr und lange Anreisen. Das Einzige, was man braucht: Beautybasics wie wohltuende Badeöle, regenerierende Masken und feuchtigkeitsspendende Cremen. Besonders wohltuend wirken auch Aromakerzen und Raumdüfte mit natürlichen Noten. Vor der nächsten Kaltfront also besser vorsorgen und den eigenen Badezimmervorrat mit vielen verschiedenen Treatments auffüllen. Und dann? Einfach entspannen! Handy aus, Laptop zu, sanfte Musik an, Füße hoch, tief durchatmen und das Zuhause in eine Wellnessoase verwandeln. 


Step 1: Ab in die Wanne

Füße hoch! Wer nun glaubt, man müsse für den perfekten Spa-Day die kilometerlange Fahrt zum nächsten Beautytempel auf sich nehmen, irrt. Wohlfühl- und Entspannungsanwendungen lassen sich ebenso gut in den eigenen vier Wänden genießen. Stressfrei, ohne Verkehr und lange Anreisen. Das Einzige, was man braucht: Beautybasics wie wohltuende Badeöle, regenerierende Masken und feuchtigkeitsspendende Cremen. Besonders wohltuend wirken auch Aromakerzen und Raumdüfte mit natürlichen Noten. Vor der nächsten Kaltfront also besser vorsorgen und den eigenen Badezimmervorrat mit vielen verschiedenen Treatments auffüllen. Und dann? Einfach entspannen! Handy aus, Laptop zu, sanfte Musik an, Füße hoch, tief durchatmen und das Zuhause in eine Wellnessoase verwandeln. 

Step 2: Auf Schnupperkurs

Neben ätherischen Wirkstoffen helfen auch Duftkerzen und Aromadiffuser dabei, die Seele endlich wieder einmal baumeln zu lassen. Wohlriechende Noten aus Leinen, Hibiskus oder Vanille verwöhnen Sinne und Geist – dem Alltag zu entfliehen fällt da gleich viel leichter. 

Step 3: Spitzensache

Das perfekte Verwöhnprogramm für den Körper reicht nicht nur von Kopf bis Fuß, sondern bis in die Haarspitzen! Zunächst sollte die Wallemähne von allen Altlasten befreit werden – am besten mit speziellen Detox-Shampoos, die das Haar tiefenwirkend reinigen. Im Anschluss lassen Masken und Treatments splissgeplagte Enden wieder aufatmen und verleihen widerspenstigen Strähnen neuen Schwung. 

Step 4: Let’s face it

Neben der Haarpflege darf natürlich auch die Gesichtspflege nicht zu kurz kommen. Ein Peeling hilft, abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen, und sorgt gleichzeitig für einen frischen Teint. Um gestresste Gesichtspartien zusätzlich zu entspannen, empfiehlt sich die Anwendung einer Feuchtigkeits- oder Anti-Aging-Maske. Nach Lust und Laune können Face-Treatments aber auch im Handumdrehen selbst gezaubert werden. Für eine Extraportion Vitamine einfach eine Banane pürieren und mit Backpulver vermischen. Die einfache Do-it-yourself-Maske verleiht der Haut in kürzester Zeit frischen Glanz, mindert Rötungen und wirkt außerdem reinigend.

Step 5: Schau, Schau! 

Einen besonders sensiblen Teil des Gesichts, der leider viel zu oft vernachlässigt wird, bildet die Augenpartie. Spezielle Pads und Cremen helfen dabei, dunkle Ringe zu reduzieren, Schwellungen zu vermindern und kleinen Fältchen entgegenzuwirken. Kurz einziehen lassen, die Augen geschlossen halten und die benötigte Zeit nutzen, wieder einmal bewusst durchzuatmen. Ein Treatment, das trotz kleinem Aufwand Wunder wirkt und müde Blicke verschwinden lässt – versprochen! 

Step 6: Wir stehen drauf! 

Zu guter Letzt jetzt nun bloß nicht die Hände und Füße vernachlässigen. Für die wohl am stärksten beanspruchten Partien unseres Körpers gibt es eigens entwickelte Handschuhe und Socken mit Pflegewirkstoffen. Alternativ kann man auch auf eine fetthaltige Creme zurückgreifen: einfach dick auftragen, einige Minuten einwirken lassen, danach den überschüssigen Rest entfernen und das Gefühl von Leichtigkeit auf Händen und Füßen genießen.