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Lifestyle | 26.01.2020

12 praktische Dinge beim Backpacking

Reisen bereichert das Leben und ist in Zeiten zunehmender Digitalisierung beliebter denn je. Erfahre hier, welche Dinge dir während deiner Abenteuer treue Dienste leisten und auf der Packliste keinesfalls fehlen dürfen.

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Bildnachweis: Bilder von Pexels / Bisesh Gurung, Te lensFix
  1. Der Rucksack: Der beste Freund der Backpacker

 

Ob Trekking in Vorarlberg, Entdeckungstour durch Asien oder Abenteuer in Neuseeland: Ohne anständigen Rucksack geht es nicht. Allerdings sollte die Auswahl nicht leichtfertig getroffen werden. Schließlich kann ein minderwertiges Modell jede Reise durch Rückenschmerzen und Druckstellen in einen qualvollen Trip verwandeln. Gute Dienste leisten hochwertige Modelle von Marken wie Deuter, Vaude, Mammut oder Tatonka, um nur wenige Hersteller zu nennen, die auch erfahrene Backpacker wie Conni Biesalski empfehlen, die Gründerin des größten Reiseblogs für Backpacker und digitale Nomaden Planet Backpack. Im Outdoorshop Campz, der von naturverbundenen Abenteurern geführt wird, findest du ausgewählte Rucksäcke für jedes Vorhaben. Vom Daypack für Tagesausflüge bis zum Trekkingrucksack für die Weltreise ist alles dabei. Unterhalb des Artikelarrangements hat die Redaktion einen umfassenden Ratgeber integriert, der die Suche nach dem perfekten Produkt erleichtert. Darunter die Tabelle mit Volumenangaben und Einsatzempfehlung.

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Bildnachweis: Bilder von Pexels / Bisesh Gurung, Te lensFix

2. Regenschutz für Rucksäcke

 

Bei Regen sind herkömmliche Rucksäcke schnell durchnässt. Ein Regenschutz ist für wenige Euro erhältlich und schützt das Gepäck effektiv. Ausführungen mit Reflektoren sorgen bei schlechtem Wetter gleichzeitig für erhöhte Sichtbarkeit.

 

3. Drybag und Ziploc

 

Geht es in die Tropen, ans Meer, zum Raften oder andere Orte, wo der Kontakt mit Feuchtigkeit unvermeidbar ist, sollte eine Drybag Teil des Reisegepäcks sein. Diese wasserdichten Taschen schützen Smartphones, Kameras und Co. konsequent vor Nässe. Aber auch Sand und Schmutz bleiben draußen. Ebenfalls praktisch sind Ziploc Beutel. Der wiederverschließbare Verschluss schließt zuverlässig und hilft Kleinigkeiten im Rucksack ordentlich zu verstauen. Da die Beutel transparent sind, ist der Inhalt sichtbar. Das beugt unnötiger Sucherei vor.  

 

4. Stirnlampe

 

Wer die Hände frei haben möchte, braucht nachts und bei Dämmerung eine Stirnlampe. Sie ist sowohl beim nächtlichen Toilettengang in der Wildnis als auch bei Nachtwanderungen, in Räumlichkeiten ohne Beleuchtung und in vielen anderen Situationen ein Segen.

 

5. Taschenmesser

 

Das gute alte Schweizer Taschenmesser darf auf dieser Liste nicht fehlen. Es übernimmt eine Menge Aufgaben und ersetzt ein Sammelsurium aus Gegenständen wie Messer, Flaschenöffner und Schere.

 

6. Schnelltrocknendes Handtuch

 

Ein Handtuch aus schnelltrocknenden Materialien ist bei Reisen ein nützlicher Begleiter. Es spart Platz im Rucksack, ist leicht und erledigt seinen Job hervorragend.

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Bildnachweis: Bilder von Pexels / Bisesh Gurung, Te lensFix

7. Reiseapotheke

 

Eine Reiseapotheke ist wichtig, sollte aber nicht mit übermäßig vielen Utensilien bestückt sein. Verbandsmaterial, Wundsalbe, Schmerztabletten, Desinfektionsgel für die Hände und Desinfektionsspray für Wunden sowie wichtige Medikamente für die persönliche Versorgung müssen natürlich mit. Worauf es bei der Reiseapotheke außerdem ankommt hier zum Nachlesen.

 

8. Schlafsack-Inlay

 

Inlays für Schlafsäcke sind leicht, platzsparend und immer dann vorteilhaft, wenn man den Betten in Unterkünften hinsichtlich der Hygiene nicht traut. Aber auch generell beim Schlafen auf Reisen ein Must-have für Backpacker. Ideal sind Produkte aus Mikrofaser oder Seide. Letztere begeistert deshalb, weil sie bei Kälte wärmt und bei Hitze kühlend wirkt. Ein solches Inlay ist etwas teurer, bringt aber wertvollen Komfort.

 

9. Extras für laute Orte

 

Um während Langstreckenflügen, in vollen Bussen oder Zügen möglichst ungestört schlafen zu können, schwören viele Backpacker auf ein Set aus Ohrenstöpsel, Schlafmaske und aufblasbarem Nackenkissen.

 

10. Powerbank mit Solarpanel

 

Das Smartphone ist inzwischen ein unverzichtbares Elektrogerät beim Reisen. Es navigiert, fotografiert, übersetzt und übernimmt viele andere Funktionen. Damit der Akku geladen werden kann, wenn weit und breit keine Steckdosen zu finden sind, könnte eine solarbetriebene Powerbank die Lösung sein. Sie lässt sich mit Sonnenenergie aufladen. Bei schlechtem Wetter ist das zwar keine Hilfe, wird die Powerbank vor Reisebeginn aber voll aufgeladen und an sonnigen Tagen der Sonnenstrahlung ausgesetzt, kommst du eine nicht zu unterschätzende Zeitspanne ohne Strom aus.

 

11. Reiseadapter

 

Was innerhalb Europas kein Thema ist, wird bei Fernreisen schnell unangenehm: Ein fehlender Reiseadapter, mit dem du die lokalen Steckdosen nutzen kannst. Ein Universaladapter ist ratsam, um überall mit Strom versorgt zu sein.

 

12. Stets online dank WiFi-Gerät

 

Keine Frage: Wir müssen und wollen auf Reisen nicht immer online sein. Es tut gut die digitale Welt hinter sich zu lassen und sich auf die neuen Eindrücke einzulassen. Ohne ständig von SMS, Mails und Anrufen abgelenkt zu werden. Das Internet hat unterwegs aber auch viele Vorzüge. Bestes Beispiel sind Apps zur Navigation. Ein mobiles WiFi-Gerät verschafft dir fast überall weltweit Zugang zum World Wide Web. Im Blog Off The Path erklärt Reiseblogger Sebastian Canaves die Vorteile von GlocalMe, einem Gerät, das von vielen Reisenden seit Jahren gefeiert wird.

 

 

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BILDNACHWEIS: Bilder von Pexels / Bisesh Gurung, Te lensFix